Mehr Werbewirkung und -akzeptanz

Mehr Aufmerksamkeit für Ihre Botschaft mit den kürzesten Werbeblöcken

Mit lediglich 5-6 Spots und einer durchschnittlichen Länge von 1 Minute und 52 Sekunden im Zeitraum zwischen 14 und 20 Uhr sind die klassischen Werbeblöcke im Ersten um 60-75% kürzer als die der privaten Wettbewerber (4 bis 6 Minuten mit  15 Spots oder mehr). Dies nehmen auch die Zuschauer wahr, wie der ARD-Trend 2019 bestätigt: 40% der Befragten meinen, dass Werbung am ehesten im Ersten schön kurz ist. Bei RTL z.B. finden das nur 6% der Befragten. Und obwohl das ZDF die gleichen rechtlichen Rahmenbedingungen für Werbung im Fernsehen hat, empfindet dort „nur“ jeder dritte Befragte Werbung auf diesem Sender schön kurz.

Ausgewogener Branchenmix im Ersten

Neben den kürzesten Werbeblöcken verfügt Das Erste auch über einen ausgewogenen Branchenmix. Vergleicht man diesen mit anderen Sendern, so lässt sich feststellen, dass z.B. im ZDF über 28% des monetären Werbevolumens aus dem OTC-Bereich stammen. Im Ersten sind es nur 12,2%. Die oftmals vermutete Überfrachtung  mit OTC-Produkten gibt es im Ersten also nicht. Wir versuchen zudem - sofern es die Buchungssituation zulässt - Ihren Spot so zu platzieren, dass er nicht im unmittelbaren Umfeld eines Mitbewerbers steht.

Mehr Aufmerksamkeit durch kürzere klassische Werbeblöcke im Ersten

Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK, videoSCOPE 1.3, Marktstandard TV, Jahr 2019, Mo-Sa, 14-20 Uhr, TA 01-30, (ohne Feiertage, Heiligabend und Silvester)

Knapp 28% des Werbevolumens (€) im ZDF aus dem OTC-Bereich vs. 12% im Ersten

Quelle: Nielsen Media Research / Jan – Dez 2019 / Branche Gesundheit und Pharmazie

Basis: IFAK / Online-Befragung nach Programmrezeption | Das Erste vs. Ø 6 Privatsender | KW 14/2019, Mo-Fr, 18-19 Uhr und 19-20 Uhr | n=700 Vorabendzuschauer 20-59 Jahre

Generell höhere Werbeerinnerung

Werbung am Vorabend (18-20 Uhr) wird im Ersten um 31% häufiger gestützt erinnert als auf den untersuchten Privatsendern.

Details zur Studie gibt es hier.