"Die Stärke von Radio kommt durch einen starken und eingängigen Radiospot zum Tragen."

Bernd Preßler, Senior Vice President, KLiNGEL, im Gespräch mit der ARD-Werbung SALES & SERVICES

Warum habt Ihr in diesem Jahr (2021) auf Radio im Media-Mix gesetzt?

Radio hat in fast jedem Media-Mix eine Daseinsberechtigung. Wir wollten Radio in diesem Jahr für die Marke KLiNGEL testen, weil es ein sehr kosteneffizientes Massenmedium ist. Mit unserer Agentur ANY EVER haben wir mehrere mögliche Media- und Kommunikationsstrategien diskutiert und gegeneinander abgewägt. Schlussendlich hatten wir ein sehr erfolgversprechendes Set-Up, das wir dann auch konsequent mit Marktforschung begleiten lassen wollten.

 

Was macht aus Ihrer Sicht die Stärke (Vorteile) von Radio aus?   

Radio als Massenmedium arbeitet für die Marke KLiNGEL nicht nur an der Oberfläche, also in Sachen Markenbekanntheit und Werbeerinnerung, sondern auch in der Tiefe der kommunizierten Inhalte. Natürlich ist es für uns wichtig, möglichst viele Menschen aus unserer Zielgruppe effizient zu erreichen - genau so wichtig ist aber, dass die kommunizierten Inhalte dann auch hängen bleiben. Hier liegt für uns eine große Stärke von Radio, die immer dann zum Tragen kommt, wenn die Kampagne auf einem wirklich starken und eingängigen Radiospot aufbaut.

 

 

 

 

 

Welche Ergebnisse konnten Sie durch die Radio-Kampagne erzielen?

Als Folge unserer diesjährigen Radio-Kampagne kommt ein Einkauf bei KLiNGEL für 20% mehr Menschen in Frage –  Das steht für 780.000 Personen aus unserer Zielgruppe und ist für uns ein wirklich tolles Ergebnis. Dauerhaft im Relevant Set unserer Zielgruppe zu sein, ist für uns ein wichtiges Ziel. Zusätzlich haben wir unsere inhaltlichen Kommunikationsziele erreicht und das Markenverständnis verbessert: Die Assoziation von KLiNGEL mit der Eigenschaft „Qualität“ stieg in der Zielgruppe beispielsweise um 52%. Zudem wird die Marke seit der Ausstrahlung des Spots als sympathischer, offener und kundenorientierter wahrgenommen.