Bremen Vier: „Der Skripniker“

Die „neue“ Werder-Hymne – geboren im Radio fürs ganze Land

Wenn eine Senderaktion ganz nah am Medium Radio bleibt, hat sie oft den stärksten Effekt. Nur hier – in Bremen und im Radio – konnte eine Fußballhymne für den SV Werder Bremen geschaffen werden, die Image und Hörerbindung stärkt.

Mit Viktor Skripnik als neuem Trainer tat sich endlich wieder was beim oft glücklosen SV Werder Bremen – sportlich und vor allem emotional. Als echte Bremer Institution hat der Verein deshalb eine neue Hymne verdient, fand Bremen Vier und verfasste im Alleingang eine musikalische Liebeserklärung an Viktor Skripnik – unterstützt vom hauseigenen Torschlusspanik-Orchester.

In Heavy-Rotation auf dem Sender gewann das Lied schnell an Bekanntheit im Norden und mauserte sich vom Geheimtipp zum echten Hit. Allein die Audioaufnahme wurde in wenigen Tagen mehr als 100.000 Mal aufgerufen, das Video der Radio Bremen-Sportredaktion dazu bescherte dem Song echten Kultstatus. Viktor Skripniks Tochter nutzte den Song als Klingelton, das Video schaffte es sogar bis in die ARD-Sportschau.

Im Herzen der Hörer – wo Radio am besten wirkt

Aktionen wie diese – geboren im und fürs Radio – lassen sich in ihrem positiven Impact auf Hörerbindung und Imagesteigerung kaum hoch genug bewerten. Als vertrauenswürdiger Absender kann gerade regionales Radio am besten eine echte emotionale Bindung mit dem Hörer schaffen und eine solche Aktion in wenigen Tagen zum echten Kult machen. Bremen Vier konnte so natürlich auch in der sportaffinen Zielgruppe neue Hörer gewinnen.