Rapp's Fruchtsäfte

Radiowerbung, die es in sich hat.

Wie ein regionales Unternehmen von den Stärken des Radios profitiert.

Den Abverkauf in der Region stärken

„Rapp’s – Fruchtsäfte, die es in sich haben!“ Mit diesem Slogan ist die Kelterei aus der Wetterau seit Jahren auf den Sendern des Hessischen Rundfunks zu hören. Das zahlt sich aus, wie aktuelle Zahlen aus einer Begleitforschung belegen. Durch die kontinuierliche Präsenz schafft es die regionale Marke in ihrem Vertriebsgebiet auf Augenhöhe mit großen nationalen Fruchtsaftmarken zu kommen. Keine Zauberei, sondern Ergebnis eines gut durchdachten, auf Kontinuität ausgerichteten Marketings. 

Mit Kontinuität ans Ziel

Danach gefragt, welchen Fruchtsaft sie kaufen würden, wenn sie im Supermarkt vor dem Regal stehen, antworten 32 Prozent der hr3-Hörer in Hessen „Rapp’s“. Damit liegen die Wetterauer vor Granini, Valensina und Rotbäckchen - nur hohes C kommt auf einen höheren Wert. Auch bei wichtigen Indikatoren wie Markenbekanntheit oder Werbeawareness liegt Rapp’s gleichauf, manchmal sogar vor den „großen“ Konkurrenten. Mehr als jedem dritten Hörer (37%) ist Werbung von Rapp´s präsent. Das kommt nicht von ungefähr, sondern ist vielmehr Folge davon, dass Rapp’s immer wieder von sich hören lässt. 69 Prozent der hr3-Hörer kennen den Fruchtsaft aus der Radiowerbung, kein anderes Medium spielt eine vergleichbare Rolle. 

Am Slogan „Fruchtsäfte, die es in sich haben“ als unabänderlichem Erkennungsmerkmal wurde über die Jahre hinweg stringent festgehalten. Er findet sich am Ende eines jeden Rapp’s-Spots. Das dies richtig ist, spiegeln die Ergebnisse der Marktforschung. Jeder Vierte (26 Prozent) erinnert den Slogan als wichtigstes Detail des Radiospots.  Darüber hinaus wird der Slogan bei der offenen Frage nach den „Likes“ - also was an der Werbung gefällt - mit 23 Prozent klar an erster Stelle genannt.

Die erfreuliche Konsequenz der nachhaltigen Spotkreation ist ein erfolgreiches Branding. 88 Prozent der Hörer bestätigen, dass der Absender eindeutig zu erkennen ist, und 55 Prozent bescheinigen, dass der Spot zur Marke passt. 

Radiowerbung, die es in sich hat

Interessant an der Erfolgsgeschichte von Rapp’s ist, dass die regionale Marke eine Mediastrategie fährt, die sich deutlich vom Vorgehen der nationalen Fruchtsaftmarken unterscheidet. Diese setzen vornehmlich auf Werbung im Fernsehen, zum Teil ergänzt durch Anzeigen in Zeitschriften. Rapp’s hingegen investiert den Großteil seines Budgets in Radiowerbung, flankiert von Plakataktionen.

Und diese Strategie funktioniert, wie die aktuellen Verwendungsdaten aus der Verbrauchs- und Medienanalyse zeigen. Mehr als jeder zehnte Hesse (12,5 Prozent) hat innerhalb der letzten vier Wochen Fruchtsäfte von Rapp’s getrunken. Damit bieten die Karbener den nationalen Konkurrenten erfolgreich Paroli. Insofern ist Rapp’s ein gutes Beispiel, wie es auch anderen regionalen Anbietern – und nicht nur im Bereich Getränke – gelingen kann, mit Radiowerbung regionale Marken stark im Markt zu verankern.

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