Golden Age

Kaufkraft & Mediastrategie im demografischen Wandel

Die Kaufkraft kennt keine Altersgrenze

Deutschland wird immer älter. Der demografische Wandel und die steigende Lebenserwartung führen zu einer Umkehr der Bevölkerungspyramide. Die vermeintlich werberelevante „Zielgruppe 14-49“ macht nur noch eine Minderheit von 42% der Bevölkerung aus und wurde von der Altersgruppe 50+ mittlerweile überholt. Und auch die Kaufkraft macht vor willkürlich gezogenen Altersgrenzen nicht halt, wie die Studie „Golden Age“ zeigt. Personen über 50 generieren bei schnelldrehenden Konsumgütern, Neuwagen-Käufen oder Ausgaben „rund ums Haus“ rund 60% der Umsätze.

Streugewinne sorgen für Werbewirkung

Werbungtreibende Unternehmen setzen ihre Media-Etats dann besonders erfolgreich ein, wenn sie ihre jeweiligen Märkte in Gänze medial abdecken, statt auf zu enge und willkürliche Zielgruppendefinitionen zu bauen. Da die meisten Märkte Massenmärkte sind, zahlen sich insbesondere die hohen Nettoreichweiten von Radio beim Erzielen einer hohen Marktabdeckung aus. Vermeintliche Streuverluste wirken dabei als Wirkungsverstärker. „Golden Age“ zeigt unter anderem, dass durch Radiowerbung erzeugte Zusatzumsätze des Lebensmitteleinzelhandels zu zwei Dritteln von Personen über 50 stammen.

Anteil der Personen 50+ an Umsätzen auf verschiedenen Märkten

Download der Studie: Golden Age

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