BeACHTensWERT

Neue Forschungsergebnisse belegen, dass Werbung in der Viertelstunde vor der 20-Uhr Tagesschau auf unverändert hohe Beachtung trifft und von einem hochwertigen und wirkungsvollen Werbeumfeld und den positiven Abstrahleffekten der Programmmarken profitiert.

Ganz schön beachtenswert!

In unserer neuen Studie „BeACHTensWERT“ geht es um eine ganz besondere Zeit am Vorabend im Ersten und zwar um die Zeit vor der 20 Uhr-Tagesschau, die Viertelstunde vor acht.
In einer aktuellen Trendstudie bestätigen 3 von 4 Zuschauer, dass Marken imagemäßig davon profitieren, wenn sie im direkten Umfeld kurz vor der Tagesschau platziert werden. Wir sind nun der Frage nach dem Warum nachgegangen: Warum geben Zuschauer in dieser Zeit besonders acht und was bedeutet das für die Werbewirkung? Welche Funktion hat die Zeit vor acht heute? Und dafür haben wir einen qualitativen Studienansatz gewählt.

Der Vorabend ist neben grundlegenden psychologischen Bedürfnissen auch von einer besonderen Verfassung und speziellen Stimmung geprägt: Die Grundstimmung ist bestimmt von Phasen der Anspannung die immer mehr in Entspannung übergehen. Mit fortschreitender Zeit werden Nebenbei-Tätigkeiten weniger, bezogen auf die Fernsehnutzung nimmt die Aufmerksamkeit zu, und erreicht mit der Tagesschau um 20 Uhr im Ersten ihren Höhepunkt, bevor man ab 20:15 Uhr der Außenwelt eher den Rücken kehrt. Und diese Verfassung hin zur Tagesschau ist einzigartig im Fernsehen am Vorabend, da hier die Rezeptionsverfassung direkt verknüpft ist mit dem Programmumfeld.

Fazit:
In der Viertelstunde vor acht werden die Zuschauer durch die Kurzformate Wissen, Wetter und Börse vor acht langsam und gezielt auf die magische 20-Uhr-Grenze mit der Tagesschau hingeführt und Werbungtreibende profitieren von besonders wertvollen Wirkungsvoraussetzungen: aufmerksame Rezeptionsverfassung, hohe Werbeakzeptanz, hohes Involvement und von positiven Abstrahleffekten der Programmmarken.

Download der Studie: BeACHTensWERT

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