Barrierefreiheit für Blinde und Sehbehinderte

Inklusion in den ARD-Programmen

Wir möchten allen Menschen ermöglichen, das vielseitige Informations- und Unterhaltungsprogramm der ARD zu erleben. Deshalb setzt die ARD auf Audiodeskription – die „Beschreibung per Stimme“ - für Blinde und Menschen mit Sehbehinderung.

Durch ergänzende Informationen in den Pausen zwischen den Dialogen entsteht ein Hörfilm, der ein reales Bild wiedergibt. Audiodeskription bietet Blinden und Sehbehinderten ein besseres Verständnis der gezeigten Handlung und eröffnet ihnen damit einen barrierefreien Zugang zum Fernsehprogramm der ARD.

 

 

  • Für ca. 41 % des Hauptabendprogramms gab es 2015 im Ersten eine Audiodeskription
  • Seit Anfang 2016 werden auch neu produzierte Serien im Vorabendprogramm in einer Hörfassung angeboten

Hörfilme werden in der ARD digital ausgestrahlt, daher benötigen Sie einen digitalen Receiver für Kabel- oder Satellitenempfang bzw. einen Fernseher mit eingebautem DVB-C oder DVB-S-Decoder. Der Empfang über DVB-T ist regional unterschiedlich und kann nicht in jedem Fall garantiert werden.

Für die Hörfilmfassungen gibt es einen extra Tonkanal. Dieser lässt sich über die Fernbedienung auswählen.  Filme mit Audiodeskription werden unter dem Kürzel „AD“ (Audiodeskription) oder „HF“ (Hörfilm)  in einigen Mediatheken zur Verfügung gestellt.

Sendungsübersicht:

  • Großstadtrevier, Akte Ex, Hubert und Staller, In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte
  • Wissen vor acht
  • In aller Freundschaft, Um Himmels Willen, Erlebnis Erde, Tatort, Polizeiruf 110
  • Ausgewählte Filme (aus der Reihe FilmMittwoch im Ersten, Fernsehfilme im Ersten und Märchenfilme)

Diese Mediatheken stellen Hörfilmfassungen zur Verfügung: