AS&S

Pro Radio

Größte Medienkampagne Deutschlands kommt bei den Zuhörern an

Köln,  26. Oktober 2000:

Die Initiatoren der Pro-Radio-Kampagne, ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S) und Radio Marketing Service GmbH & Co. KG (RMS), legen die Mediadaten 2000 der wohl größten Medienkampagne Deutschlands vor. Die Kampagne mit dem Slogan "Wer fühlen will, muss hören" ist seit August 1999 im Radiomarkt präsent. Seitdem wurde ein Mediawert von über 45 Mio. Mark in die Kampagne investiert, rund 24 Mio. Mark davon allein in diesem Jahr.
Auf Radio entfielen mit fast 17 Mio. Mark 70 Prozent der Gesamtinvestitionen. "Dieses Media-Volumen und das damit einhergehende Engagement unterstreicht die Priorität, die der Pro-Radio-Kampagne bei den Sendern beigemessen wird", so Achim Rohnke, Geschäftsführer der AS&S. Insgesamt wurden von Januar bis September 2000 etwa 19.000 TV- und Radio-Spots geschaltet. Dabei wurden bereits nur über die Radiowerbung mehr als 80 Prozent der Erwachsenen ab 14 Jahren erreicht, was einer Reichweite von über 51 Mio. Zuhörern entspricht. "Werbung für Radio macht man logischerweise im Radio. Die Performance unserer Kampagne unterstützt uns in dieser Vorgehensweise", sagt Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der RMS.

Seit August 1999 wurden zwei TV-Spots und 14 Radio-Spots produziert und ausgestrahlt. Die Radio-Spots liefen in fast allen privaten und öffentlich-rechtlichen werbeführenden Programmen, die Fernsehwerbung wurde in Das Erste sowie in Kabel 1, Pro Sieben, Sat.1, Bloomberg TV und Giga TV geschaltet. Via Print wurde die Kampagne mit Anzeigen in den Magazinen "Stern" und "Focus" unterstützt. Ergänzend zur Publikumskampagne wurde der Pro-Radio-Auftritt auch in der Fachkommunikation fortgesetzt. So sind AS&SS und RMS unter dem bekannten Radio-Logo auch Herausgeber gemeinsamer Forschungspublikationen (z.B. ACNielsen Single Source PLUS Radio) und der Radio-Planungsdaten 2001.

Nach dem RADIO DAY geht die Pro-Radio-Kampagne in die Konzeptionsphase für das nächste Jahr. Für den Auftritt 2001 wird die Ausrichtung sowohl im Hinblick auf den kreativen Auftritt als auch den Media-Einsatz weiterentwickelt.

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