Das Erste am Vorabend
Reichweitenstärkste Börsensendung Deutschlands startet am 2. November 2000
30 Sekunden Werbung kosten 36.300 Euro
Frankfurt, 26. September 2000:
Die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S) legt die Werbepreise für den neuen Börsenblock im Rahmen der ab 2. November geplanten Börsenberichterstattung im Ersten vor. Danach kosten 30 Sekunden Werbung im November und Dezember 36.300 Euro (70.996,50 DM). Für 2001 werden im Jahresdurchschnitt 28.200 Euro (55.154,40 DM) verlangt. "Wir sind sicher, dass die neue Börsensendung im Ersten auf Anhieb die reichweitenstärkste Live-Sendung vom Frankfurter Parkett wird", so AS&S-Geschäftsführer Achim Rohnke.
Zur Integration von "Die Börse im Ersten" wird die letzte Viertelstunde des Vorabendprogramms bis zur "Tagesschau" leicht modifiziert. So wird von 19.48 Uhr bis 19.49 Uhr der ebenfalls neue Werbeblock "Wetter Minute" ausgestrahlt. Danach folgt drei Minuten lang "Das Wetter im Ersten" mit Jörg Kachelmann, bevor der Börsenblock gesendet wird. Im Anschluss gehen "Die Börse im Ersten" und schließlich die "Best Minute" vor der "Tagesschau" auf Sendung. Damit wird der Börsenblock im Ersten wirkungsstark zwischen den beiden Real-Dramen des deutschen Fernsehens, Wetter und Börse, platziert.
"Mit der Börsenberichterstattung trägt das Erste der erhöhten Nachfrage der Zuschauer nach seriösen Informationen rund um das Thema Aktie Rechnung", erläutert Achim Rohnke die Programmneuerung im Vorabendprogramm des Ersten. "Uns als Vermarkter bietet sich dabei die Möglichkeit, Werbekunden aus Wirtschaft oder Finanzen affine Umfelder anbieten zu können."
Für die Produktion von "Die Börse im Ersten" zeichnet der Hessische Rundfunk verantwortlich, durch die Sendung führt der HR-Moderator Frank Lehmann.
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