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Ulrich Wickert (*1942 in Tokio)

 

Berufliche Laufbahn
• 1962-1968 Studium der Politischen Wissenschaften und Jura in Bonn und USA (1962/63 Fulbright-Stipendium).
• 1968 juristisches Staatsexamen anschließend freier Hörfunkautor.
• 1969 - 1977 Mitarbeiter und Redakteur des politischen Fernsehmagazins „Monitor“.
• 1977 ARD-Korrespondent Washington.
• 1978 ARD-Korrespondent Paris.
• 1981 ARD-Studioleiter New York.
• 1984 ARD-Studioleiter Paris.
• Juli 1991 - August 2006 Erster Moderator bei den Tagesthemen in Hamburg
• August 2006 – Mai 2007– Moderator der Literatursendung "Wickerts Bücher" im Ersten


Publikationen (Auszüge)
• Gauner muss man Gauner nennen: Von der Sehnsucht nach verlässlichen Werten. Piper, München 2007.
• Die Zeichen unserer Zeit. Nachwort von Heribert Klein. Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2004. (Tb.-ausg., 2005)
• Zeit zu handeln: Den Werten einen Wert geben. Hoffmann und Campe, Hamburg 2001. (Tb.-ausg., 2003)
• Deutschland auf Bewährung: Der schwierige Weg in die Zukunft. Hoffmann und Campe, Hamburg 1997. (Tb.-ausg., 1999)
• Über den letzten Stand der Dinge. Transit, Berlin 1996. (Tb.-ausg., 1998)
• Der Ehrliche ist der Dumme: Über den Verlust der Werte. Hoffmann und Campe, Hamburg 1994. (19. Aufl., 2005)
• Das Buch der Tugenden. Hoffmann und Campe, Hamburg 1995.
• Freiheit, die ich fürchte. Der Staat entmachtet seine Bürger. Athenäum Verlag, Königstein/Ts. 1981. (Tb.-ausg. 1995)