Dieter K. Müller
Geburtsdatum:
18.11.1952
Studium:
Betriebswirtschaftslehre in Mainz und Soziologie in Frankfurt
Abschluss jeweils mit Diplom
Tätigkeiten:
- 1979 - 1983
Media-Marktforscher bei Contest-Census GmbH, Frankfurt - 1983 - 1984
Marktforscher
bei Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main - seit 1985 ARD-Werbung
- 1985 - 1991 Leiter Mediaservice
- 1992 Verkaufsdirektor
- ab 1993 Direktor Forschung & Service
- ab 1999 Prokurist der AS&S GmbH
- Lehrbeauftragter am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg
Funktionen in dt. Forschungsorganisationen:
- Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (AG.MA) als Vertreter der Elektronischen Medien seit 1992, ab 1998 als Vertreter für Radio
- Mitglied in der Technischen Kommission (TK) der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) seit 1993
- Mitglied im ZAW-Fachausschuss Werbeträger-Forschung seit 1993
- Mitglied im Organisationsausschuss Online-Medien der IVW seit 2001
- Mitglied der ARD-/ZDF-Medienkommission seit 1992
Internationale Forschungsorganisation:
- Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Statistics and Audience Research" der EGTA (European Group of Television Advertising)
- Mitglied der EBU-Joint Industry Group on Audience Research Methods (ARM-Group)
- Mitglied im Steering Committee der Radiometer Evaluation Group (AMEG)
- Mitglied der GEAR (Group of European Audience Researchers)
Veröffentlichungen (Auszüge):
- ma 2008 Radio II: stabile Nutzungsmuster auch bei erweiterter Grundgesamtheit
Radionutzung erstmals inclusive EU-Ausländer und Kinder ab 10 Jahren (mit Dr. Walter Klingler)
Media Perspektiven 10/2008 - Zeitversetzte Nutzung im AGF/GfK-Fernsehpanel
Maßnahmen zur vollständigen Abbildung der Fernsehnutzung (mit Dr. Bernhard Engel)
Media Perspektiven 09/2008 - Radio – der Tagesbegleiter mit Zukunft
Chancen und Risiken im medialen Wettbewerb
Media Perspektiven 01/2007 - Praxiswissen Radio
Wie Radio gemacht wird und wie Radiowerbung ankommt
Hrsg.: Dieter K. Müller, Esther Raff
Frankfurt 2007 - Fakten – Fakten – Fakten
Nutzung, Messung und Leistungswerte
beim Werbeträger Fernsehen (mit Michael Darkow)
in: Wolfgang J. Koschnik (Hrsg.)
FOCUS-Jahrbuch 2006
München 2006 - Das Erhebungsmodell der Media-Analyse Radio (mit Lothar Mai)
in: Hagenah, Meulemann (Hrsg.)
Sozialer Wandel und Mediennutzung in der Bundesrepublik Deutschland
Berlin 2006 - Die Kaufkraft kennt kein Alter
Die Evolution einer werberelevanten Zielgruppe
Research & Results 01/2006 - ma 2005 Radio II:
Hörfunk behält Leitfunktion
Aktuelle Daten zur Hörfunknutzung in Deutschland (mit Dr. Walter Klingler)
Media Perspektiven 09/2005 - Werbung und Fernsehen
Anforderungen, Leistungen und zukünftige Aufgaben
Media Perspektiven 01/2004 - Gelungener Umstieg von Face-to-face zu CATI:
Zuverlässiges Erhebungsinstrument zur Ermittlung der Radionutzung (mit Henriette Hoffmann) und Methodentest 1995
Modelle zur Erhebung der Radionutzung in der media-analyse
in: Von Face-to-face zu CATI
Dokumentation der Experimente und Methoden zur Optimierung der media-analyse-Radio
ag.ma Forschungsberichte, Band 18
Hrsg.: Dieter K. Müller, Jürgen Wiegand
Frankfurt a.M., 2003 - Erhebungsmethoden der Radio- und Fernsehforschung: Methodische Aspekte
Auswirkungen auf die Untersuchungsergebnisse
in: Ehling/Merz
Neue Technologien in der Umfrageforschung
Anwendungen bei der Erhebung von Zeitverwendung
FFB, Nomos Verlag, 2002 - ARD und ZDF als Werbeträger nach 20.00 Uhr
Wahlwerbung im Fernsehen
Media Perspektiven 12/2002 - Nutzungsmessung des Radios; Uhr oder Ohr?
Erfüllen Radiometersysteme die Anforderungen an die Erhebung der Hörfunknutzung?
Media Perspektiven 01/2002 - Fernsehforschung ab 2000- Methodische Kontinuität
Media Perspektiven 01/2000 - Die Optimierung der Hörfunkabfrage in der Media Analyse
Media Perspektiven 10/1999 - Zapping bei Werbung - ein überschätztes Phänomen (mit Karl-Heinz Hofsümmer)
Media Perspektiven 06/1999 - Die Evolution der Erhebungsmethoden in der Radioforschung
Face-to-Face, CATI oder Radiometer?
Media Spectrum 06/1998 - Radiometer als optionales Instrument der Hörerschaftsforschung
Bringen passive elektronische Messinstrumente Fortschritt oder Verwirrung?
Media Perspektiven 02/1998 - Fernsehzuschauerforschung in Deutschland
Das Währungssystem für Programm und Werbung
Media Perspektiven 09/1997 - Das ag.ma-Partnerschaftsmodell wird neu definiert
Eröffnen sich durch den Wiedereintritt der Fernsehsender in die Arbeitsgemeinschaft Media Analyse neue Perspektiven intermedialer Paritäten?
Media Perspektiven 06/1997 - VuMA (Verbrauchs- und Medienanalyse) schließt Planungslücke
Kabel & Satellit 04/1996 - Radio Research in Germany
Marketing and Research Today 11/1995 - Methodentest zur Ermittlung der Werbemittel-Kontaktchance für Hörfunk in der ma
Tendenz 05/1995 - Über Kriterien und Bewertungsmaßstäbe zur Werbe-TV-Planung 1990 ff.: Der GRP ist wie ein grobes Sieb
w&v, Nr. 16, 04/1990 - Die Grenzen intermedialer Vergleichbarkeit
Media Spectrum 04/1989
Vorträge (Auszüge):
- Erhebungsmethoden der Radio- und Fernsehforschung - Methodische Aspekte unterschiedlicher Erhebungstechniken und ihre Auswirkungen auf die Untersuchungsergebnisse
NT-Quest
Universität Lüneburg, Jun 00 - Changing the radio survey method. The Long Way from Face-to-Face to CATI (mit Henriette Hoffmann)
ESOMAR
Boston, Juni 1999 - The structures of media research in Germany
ARF
New York, Dezember 1997 - Are meters a feasible alternative for radio audience measurement?
AIMC Congress Madrid
Nov 97 - Radiometer als Instrument der Hörerforschung
Medientage München
Okt 97 - German Radio Multi-Method Survey
ESOMAR
Radio Research Symposium
Warschau, Juli 1997 - Fernsehzuschauerforschung im Wandel
Medientage München
München, Oktober 1995
